Norddeutschland:
attraktiver Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort

Norddeutschland ist eine starke Wirtschaftsregion Deutschlands. Schleswig-Holstein und Hamburg  mit seiner starken Metropolregion sind der Kern des norddeutschen Wirtschaftsraumes. Beide Bundesländer bieten amerikanischen Unternehmen ein hervorragendes wirtschaftliches Umfeld.

Schleswig-Holstein ist das nördlichste deutsche Bundesland. Verkehrsgünstig gelegen, eröffnet es den Zugang zu den Märkten in Skandinavien, im Baltikum sowie in Mittel- und Osteuropa.

Basis dafür ist eine Infrastruktur, die auf die Anforderungen der Zukunft ausgerichtet ist. Qualifizierte Fachkräfte sind die Grundlage der wirtschaftlichen Dynamik und sorgen dafür, dass die mittelständisch geprägte, international aufgestellte Wirtschaft des Landes ihre starke Marktposition weiter ausbauen kann.

Schleswig-Holstein bietet Unternehmen ein sehr wirtschaftsfreundliches Klima und beste Bedingungen für wachstumsorientierte Startups.

Beste Bedingungen für Startups:

01.

Hohe Verfügbarkeit von qualifiziertem Personal

02.

Günstige
Lohnkosten

03.

Niedrige Gewerbesteuern

04.

Gezielter Transfer von Technologie

05.

Innovative Unternehmen

06.

Moderate Immobilien- und Grundstückspreise

07.

Effiziente Förderlandschaft & kompetente Beratung

08.

Unterstützung durch Netzwerke & Cluster

09.

Umfassende Betreuungsangebote

10.

Schnelleres Internet dank Glasfaser

Hamburg: Ein Anziehungspunkt für
internationale Firmen, Institutionen & Fachkräfte

Die Freie und Hansestadt Hamburg ist eine der dynamischsten Metropolen der Europäischen Union und Anziehungspunkt für internationale Firmen, Institutionen und Fachkräfte. Hamburg gilt innerhalb Deutschlands als das Tor zur Welt. Es steht auch in umgekehrter Richtung offen. Für viele Firmen aus Nordamerika war Hamburg schon immer auch das Tor nach Europa. Nach dem Beschluss des Vereinigten Königreichs, die Europäische Union zu verlassen, ist Hamburg für amerikanische Unternehmen, die Geschäfte in der EU machen wollen, eine Alternative zu London.

Rund 250.000 Wahlhamburger aus 185 Nationen leben und arbeiten gegenwärtig an Alster und Elbe. Sie werden bestens unterstützt durch mehr als 100 konsularische Vertretungen. Mehr als 550 hier ansässige Unternehmen aus China, rund 100 aus Japan, 50 aus Taiwan sowie weitere aus Korea und Südostasien, machen Hamburg in Deutschland zum Standort mit der größten Asienkompetenz. Auch Unternehmen aus den USA, Großbritannien, Mittel- und Osteuropa sowie Skandinavien steuern häufig ihre Aktivitäten im deutschsprachigen Raum von Hamburg aus. Auch in Zukunft bietet Hamburg eine gute Basis und optimale Entfaltungsmöglichkeiten für Menschen und Unternehmen, die etwas bewegen wollen.

Die lange gemeinsame Geschichte von Hamburg und den USA bildet noch heute das Fundament für einen breiten kulturellen, politischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Austausch. Für US-Unternehmen ist Hamburg Standort Nummer eins in Nordeuropa. Die Nähe zu Märkten und Kunden in Deutschland sowie die Anbindung an die wachsenden Regionen in Nord- und Nordosteuropa sind entscheidende Gründe für US-Unternehmen, sich in Hamburg anzusiedeln.

Die See- und Hafenanbindung gehörte  traditionell für die Unternehmen zu den wichtigsten Bestandteilen der regionalen Infrastruktur. US-Unternehmen der Ölindustrie wie Exxon oder  der Ernährungswirtschaft wie Kellogg‘s sitzen deshalb häufig mit Deutschland- oder Nordeuropazentralen an der Elbe. Heute punktet Hamburg hauptsächlich bei amerikanischen IT-Unternehmen wie Adobe Systems, Dropbox, Facebook, Google, Hootsuite, Smaato, Snap, Twitch oder Twitter.

Die Lebensqualität ist hoch, das Fachkräftepotenzial groß und die Kosten in Hamburg moderat.

250.000

Wahlhamburger

185

Nationen

100

Konsularische Vertretungen

550

Ansässige Unternehmen aus China

100

Ansässige Unternehmen aus Japan

50

Ansässige Unternehmen aus Taiwan

Bremen: Klein, aber oho!

Luft- und Raumfahrt, maritime Wirtschaft, Windenergie, Automotive und Logistik – als einer der größten deutschen Industriestandorte fühlt sich Bremen in vielen Branchen zu Hause. Über Bremer Häfen werden mehr als 5,5 Millionen Container, zwei Millionen Autos und mehrere Millionen Tonnen Stück- und Schüttgut jährlich verschifft. Der Seehafen Bremerhaven ist damit der viertgrößte Containerhafen Europas. International aufgestellt sind auch die mehr als 1.300 Logistikunternehmen Bremens, die Waren vom Hafen an die europäischen Drehkreuze verteilen.

Bremen ist aber auch Automobilstadt. Im Mercedes-Benz Werk in Sebaldsbrück werden über 400.000 Autos im Jahr produziert, es ist das zweitgrößte Daimler-Werk der Welt. Und groß geht es weiter: Am Flughafen Bremen produziert Airbus Flügelteile für die großen Jets des Herstellers. Im Bereich Raumfahrt entstehen beim Raumfahrtkonzern OHB Satelliten sowie Teile der Ariane-Raketen. Was viele nicht wissen: Nirgendwo sonst in Deutschland ist die Pro-Kopf-Dichte an Expertinnen und Experten der Luft- und Raumfahrt so hoch wie in der Hansestadt.

Hightech findet auch am Technologiepark nahe der Universität Bremen statt. Wissenschaftliche Einrichtungen sowie zahlreiche Mittelständler sind hier in enger Nachbarschaft zu finden. Ingenieurinnen und Ingenieure, Maschinenbauerinnen und Maschinenbauer oder Computerexpertinnen und Computerexperten gestalten die Zukunft und bringen Wirtschaft und Wissenschaft zusammen – an über 50 Instituten. Darunter auch zu neusten Themen wie 3D-Druck und künstlicher Intelligenz, zwei Schwerpunkte der Digitalisierung, in denen Bremen führende Unternehmen beheimatet.

Und Bremen ist noch mehr: Leben und Genießen. Die Nahrungs- und Genussmittelwirtschaft ist eine Schlüsselindustrie, ob weltbekanntes Beck’s Bier in Bremen oder deutschlandweit führende Fischverarbeitung. Und auch Kaffee hat hier eine lange Tradition, jede zweite deutsche Kaffeebohne findet über Bremer Häfen den Weg ins Supermarktregal. Als nordwestdeutsche Metropole bietet die Hansestadt mit der Nähe zum Wasser, viel Grün und einer ausgeprägten kulturellen Landschaft zudem hohe Lebensqualität – sie ist die grünste Großstadt Deutschlands.

Wussten Sie...

… dass jede zweite Kaffeebohne über Bremen importiert wird?

… dass täglich 7 Millionen Flaschen Becks und 11 Millionen Fischstäbchen in Bremen produziert werden?

… dass die weltweit größten und teuersten Luxusyachten in der Bremer Lürssen Werft entstehen?

… dass die Bremer Häfen europaweit führend in der Schwerlastlogistik sind?

… dass Bremen mit Airbus, Ariane Group und dem Satellitenbauer OHB Deutschlands größten Luft- und Raumfahrtstandort darstellt?

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